Minimal Shack

Schon eine ganze Weile bin ich dabei mein Shack nach und nach von unnötigen Ballast zu befreien.
Hatte ich früher auch Wände und Berge voll mit irgend welchen Funkzeug, so hat sich das ganze nach und nach geändert. Mein bzw. „unser“ – ich möchte da meine XYL durchaus mit einbeziehen – hang zum Minimalismus in Sachen Einrichtung und Design zieht sich schon lange wie ein roter Faden durch unser Leben. Unser 48qm großes Wohnzimmer ist frei von dem Deutschen Liebling, die Schrankwand aus Eiche & Co.
Klare Linien und Stahl ist gemischt mit Design-Stücken aus der Möbel-Industrie.
Sicher ist das nicht jedermanns Sache – viele finde es kahl bei uns – andere sind begeistert. Jeder hat halt einen anderen Geschmack!

Diesen Minimalismus möchte ich nun ich aber auch in mein Shack vorfinden. Auch wenn es dort deutlich schwerer ist, es entsprechend einzuhalten. Gibt es immer noch Dinge die hier und dort einfach stehen müssen. Viele Dinge stehen aber einfach in unserem „Schrank-Zimmer“ welches wir haben. Ein Raum, der rundherum nur aus Schrank besteht. Teilweise bis zu 80cm tief. Schrank vom Boden bis zur Decke. Selbstverständlich ist das ein Luxus den wir uns zum Glück in unser großen Berliner Altbau-Wohnung leisten können.
Dieses Zimmer oder besser diese Schränke sind natürlich voll mit vielem Dingen die sonst einfach nur rumstehen würden.

Aber zurück zum Shack. Mein Shack ist eine Kombination aus QRL-Büro in Verbindung mit dem Shack-Teil. Zwei Schreibtische gegenüber teilen die Bereiche optimal ab. Da wir unsere QRL-Büros ebenfalls in der Wohnung haben, habe ich diese Kombination ausgewählt. Ich halte mich durchschnittlich ohnehin in diesem Raum 8-12 Stunden/Tag auf. Daher ist diese Lösung für mich perfekt.
So kann man immer mal eine QRL-Pause einlegen und wechselt einfach mal den Tisch-Seite. Tolle Sache!