FreeDV 2.4.0 – digitale Sprache auf Kurzwelle wird richtig interessant

Digitale Betriebsarten gehören für mich inzwischen ganz selbstverständlich zum Amateurfunk. FT8, WSPR oder digitale Datenübertragung kennt eigentlich jeder, der sich etwas intensiver mit unserem Hobby beschäftigt.

Bei Sprache sieht es dagegen noch etwas anders aus. Auf Kurzwelle ist nach wie vor SSB der Standard. Man dreht am VFO, hört das typische Rauschen und irgendwann taucht darin eine Stimme auf.

FreeDV geht einen anderen Weg.

Hier wird Sprache digital übertragen – aber nicht über irgendein kommerzielles oder geschlossenes System. FreeDV ist Open Source, frei verfügbar und speziell für den Amateurfunk entwickelt worden.

Mit der gerade veröffentlichten Version 2.4.0 und insbesondere dem neuen RADE-Verfahren ist das Projekt inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem ich es wirklich spannend finde.  

Was ist FreeDV überhaupt?

Ganz vereinfacht gesagt:

FreeDV macht aus einem normalen SSB-Funkgerät ein Digital-Voice-Funkgerät.

Man spricht in ein Mikrofon am Computer. Die Software wandelt die Sprache in ein digitales Signal um, dieses wird über den Transceiver ausgesendet und auf der anderen Seite wieder von FreeDV dekodiert.

Am Ende hört der Gesprächspartner wieder Sprache.

Das Besondere dabei ist, dass nicht nur die Software frei verfügbar ist. Auch die Technik dahinter ist offen dokumentiert. Es gibt also keinen geheimen Codec, keine Herstellerbindung und kein proprietäres System, das nur mit Geräten einer bestimmten Marke funktioniert.

Genau das passt meiner Meinung nach hervorragend zum Amateurfunk.

Experimentieren ausdrücklich erwünscht.

Die aktuelle FreeDV-GUI funktioniert grundsätzlich mit praktisch jedem SSB-fähigen Funkgerät, solange sich das benötigte Audiosignal zwischen Funkgerät und Computer übertragen lässt.  

Aktuell ist FreeDV 2.4.0

Am 25. August 2026 wurde FreeDV 2.4.0 veröffentlicht.

Die neue Version bringt keine komplette Neuerfindung der Oberfläche, sondern verbessert vor allem Dinge, die im täglichen Betrieb wichtig sind.

Dazu gehören unter anderem:

  • Verbesserungen bei Push-to-Talk beziehungsweise PTT
  • Verbesserungen beim Reporting
  • verschiedene Fehlerkorrekturen
  • automatischer Start der Dekodierung beim Programmstart

Gerade der letzte Punkt klingt zunächst unspektakulär, macht die Nutzung aber angenehmer. FreeDV kann nach dem Start direkt mit dem Empfang beginnen, ohne dass man jedes Mal zusätzliche Schritte durchführen muss.  

Die Entwicklung der vergangenen Monate war ohnehin ziemlich umfangreich. Bereits mit FreeDV 2.3 kamen unter anderem deutliche Performance-Verbesserungen und neue Integrationen für FlexRadio hinzu. Dabei wurde auch Python aus wichtigen Bereichen entfernt, wodurch FreeDV effizienter arbeitet.  

RADE ist eigentlich der spannendste Teil

Das technisch Interessanteste an den aktuellen FreeDV-Versionen ist für mich aber eindeutig RADE.

RADE steht für:

Radio Autoencoder

Hier kommt tatsächlich Machine Learning zum Einsatz.

Aber keine Sorge: Man muss weder KI-Spezialist sein noch irgendwelche Modelle selbst installieren oder trainieren.

FreeDV kümmert sich darum.

Die Entwickler kombinieren bei RADE klassische digitale Signalverarbeitung mit Machine Learning. Ziel ist es, Sprache über schwierige Kurzwellenverbindungen möglichst verständlich und gleichzeitig natürlich klingend zu übertragen.  

Das Ergebnis ist durchaus beeindruckend.

RADE kann laut FreeDV noch bei einem Signal-Rausch-Verhältnis von ungefähr -2 dB verständliche Sprache übertragen.

Das bedeutet vereinfacht gesagt:

Das Nutzsignal kann bereits ziemlich tief im Rauschen liegen und trotzdem noch dekodiert werden.

Genau da wird es für Kurzwelle interessant.

8 kHz Sprachqualität bei nur 1,5 kHz Funkbandbreite

Eine weitere interessante Zahl:

Das Audiosignal von RADE besitzt eine Bandbreite von etwa 8 kHz.

Das tatsächlich ausgesendete Funksignal benötigt trotzdem nur ungefähr 1,5 kHz Bandbreite.

Das ist bemerkenswert wenig.

Ein normales SSB-Signal belegt üblicherweise mehr Bandbreite.

FreeDV versucht also, relativ hochwertige Sprache durch einen vergleichsweise schmalen Funkkanal zu bekommen.  

Genau darin steckt einer der großen Vorteile digitaler Sprachübertragung.

Es wird nicht einfach nur Sprache komprimiert, sondern das System versucht gezielt, die für das menschliche Verstehen wichtigen Informationen effizient zu übertragen.

Und wie klingt RADE?

Das ist vermutlich die wichtigste Frage.

Ältere digitale Sprachsysteme haben teilweise diesen typischen künstlichen oder etwas roboterhaften Klang.

RADE soll genau das deutlich verbessern.

Nach Angaben des FreeDV-Projekts klingt Sprache mit RADE wesentlich natürlicher als mit den früheren FreeDV-Modi. Gleichzeitig soll das Verfahren gerade bei schwachen und gestörten Signalen Vorteile gegenüber klassischer SSB-Kommunikation bieten.  

Natürlich darf man daraus keine Wunder ableiten.

Wenn überhaupt kein brauchbares Signal mehr ankommt, kann auch FreeDV nichts mehr daraus machen.

Aber gerade in dem Bereich, in dem analoges SSB bereits sehr verrauscht und anstrengend wird, kann digitale Sprachübertragung interessant werden.

FreeDV funktioniert unter Windows, macOS und Linux

Hier hat sich inzwischen ebenfalls einiges getan.

FreeDV ist offiziell für mehrere Betriebssysteme verfügbar.

Windows

Unterstützt wird:

Windows 10 und neuer

Dabei gibt es mittlerweile sogar getrennte Installationspakete für klassische Intel-/AMD-PCs und für Windows on ARM, unter anderem Computer mit Qualcomm-Prozessoren.  

macOS

Auch der Mac wird offiziell unterstützt.

Voraussetzung ist:

macOS Big Sur 11 oder neuer

Dabei werden sowohl ältere Intel-Macs als auch aktuelle Macs mit Apple-Silicon-Prozessoren unterstützt.  

Das dürfte etwa Besitzer eines Mac mini oder MacBook mit M-Prozessor interessieren.

Linux

Natürlich gibt es FreeDV auch für Linux.

Offiziell unterstützt werden derzeit unter anderem:

Ubuntu 22.04 LTS oder neuer

und

Fedora 42 oder neuer

Die Entwickler stellen fertige AppImages sowohl für Intel-/AMD-Systeme als auch für ARM zur Verfügung.  

Damit wird es natürlich auch für einen Raspberry Pi interessant.

FreeDV auf dem Raspberry Pi

RADE benötigt allerdings deutlich mehr Rechenleistung als ältere FreeDV-Betriebsarten.

Ein winziger Mikrocontroller reicht dafür nicht.

Die Entwickler nennen einen Raspberry Pi 4 oder leistungsfähiger als grundsätzlich geeignete Plattform für RADE.  

Bei den aktuellen Linux-Downloads werden ARM-AppImages angeboten. Für einige Integrationen wird inzwischen ausdrücklich ein Raspberry Pi 4 beziehungsweise bei bestimmten Varianten ein Pi 5 oder neuer genannt.  

Das eröffnet interessante Möglichkeiten.

Ein Raspberry Pi könnte beispielsweise dauerhaft neben dem Funkgerät stehen und ausschließlich FreeDV übernehmen.

Genau solche kleinen eigenständigen Lösungen finde ich beim Amateurfunk immer besonders spannend.

Wie verbinde ich das Funkgerät?

Auch hier ist FreeDV angenehm unkompliziert.

Im Grunde benötigt man drei Dinge:

Einen SSB-Transceiver, einen Computer und eine Audioverbindung zwischen beiden.

Bei modernen Funkgeräten ist das über USB möglich.

Viele aktuelle Transceiver besitzen intern eine USB-Soundkarte. Über ein einziges USB-Kabel können dann Audio und teilweise gleichzeitig CAT-Steuerung übertragen werden.

Wenn das Funkgerät bereits mit Programmen wie WSJT-X, JS8Call oder fldigi funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass die vorhandene Audioverbindung auch für FreeDV verwendet werden kann.  

Und was ist mit meinem Mikrofon?

Hier gibt es einen kleinen Unterschied zu typischen Datenbetriebsarten.

FreeDV muss zwei verschiedene Audioseiten verwalten:

Auf der einen Seite befindet sich das Funkgerät.

Auf der anderen Seite sitzt der Operator.

FreeDV benötigt also das Audiosignal vom Funkgerät zum Computer und zurück.

Zusätzlich benötigt die Software aber auch:

  • das eigene Mikrofon
  • einen Lautsprecher oder Kopfhörer

Bei einem Funkgerät mit eingebauter USB-Soundkarte ist das ziemlich einfach.

Die USB-Soundkarte des Transceivers übernimmt die Funkseite.

Für Sprache verwendet man etwa das eingebaute Mikrofon und die Lautsprecher des Computers oder einfach ein USB-Headset.

Die FreeDV-Dokumentation nennt genau ein solches USB-Headset als einfache Möglichkeit.  

Auch ältere Funkgeräte funktionieren

Ein eingebauter USB-Anschluss ist keine Voraussetzung.

Besitzt das Funkgerät keine eigene Soundkarte, kann man weiterhin die normalen Audio-Ein- und Ausgänge verwenden.

Im Prinzip funktioniert das genauso wie bei anderen digitalen Betriebsarten.

Wer bereits ein Audiointerface beziehungsweise eine entsprechende Soundkartenlösung für digitale Betriebsarten verwendet, kann diese normalerweise auch mit FreeDV einsetzen.  

Damit ist FreeDV nicht auf moderne Transceiver beschränkt.

Auch ein älteres SSB-Gerät kann grundsätzlich verwendet werden.

PTT und CAT-Steuerung

Natürlich muss FreeDV dem Funkgerät auch mitteilen können, wann gesendet werden soll.

Dafür bietet die aktuelle Einrichtung mehrere Möglichkeiten.

Im sogenannten Easy Setup stehen drei grundlegende Varianten zur Verfügung:

  1. keine direkte Funkgerätesteuerung, beispielsweise wenn ein Interface mit VOX verwendet wird
  2. CAT-Steuerung über Hamlib
  3. PTT-Steuerung über eine serielle/USB Schnittstelle

Bei Hamlib wählt man normalerweise einfach das Funkgerät und die verwendete Schnittstelle aus.

Das kann ein klassischer serieller beziehungsweise virtueller COM-Port sein, aber auch eine Netzwerkverbindung über Hostname und Port.  

Das neue Easy Setup erleichtert den Einstieg

FreeDV war früher teilweise etwas erklärungsbedürftig.

Auch das wurde inzwischen verbessert.

Beim ersten Start erscheint ein Easy Setup.

Dort führt FreeDV im Wesentlichen durch drei Bereiche:

Soundkarte

Hier werden Funkgerät, Mikrofon und Lautsprecher ausgewählt.

CAT/PTT

Hier wird festgelegt, wie das Funkgerät gesteuert wird.

Reporting

Hier können die Funktionen für die Meldung der eigenen Aktivität eingerichtet werden.  

Wer ein komplizierteres SDR-Setup verwendet oder mehrere Soundkarten besitzt, kann weiterhin in die erweiterten Einstellungen wechseln.

Für den normalen Einstieg würde ich aber eindeutig zuerst das Easy Setup verwenden.

FreeDV Reporter – wer ist überhaupt QRV?

Eine digitale Betriebsart nutzt natürlich wenig, wenn man niemanden findet.

Deshalb gibt es den FreeDV Reporter.

Dort kann man sehen, welche Stationen gerade FreeDV verwenden und auf welchen Frequenzen Aktivität vorhanden ist.

Das erinnert ein wenig an die Möglichkeiten, die man von anderen digitalen Betriebsarten kennt.

Der Reporter ist unter folgender Adresse erreichbar:

https://qso.freedv.org

FreeDV kann empfangene Stationen entsprechend melden. Bei RADE werden Empfangsdaten ebenfalls an den FreeDV Reporter übertragen.  

Damit wird das Finden eines Gesprächspartners wesentlich einfacher als durch reines Herumdrehen am VFO.

Reporting und Logbuch

In den neueren FreeDV-Versionen wurde auch die Zusammenarbeit mit anderer Amateurfunksoftware ausgebaut.

Bereits Version 2.2 brachte Verbesserungen bei der Integration von Logging-Software.  

Hinzu kommen Reporting-Funktionen und beispielsweise die Ausgabe empfangener Rufzeichen über UDP.

Damit lässt sich FreeDV zunehmend besser in eine vorhandene digitale Station integrieren.  

Das ist wichtig, denn eine Software sollte heutzutage möglichst nicht als komplett abgeschottete Insel arbeiten.

FlexRadio geht noch einen Schritt weiter

Besonders weit geht die Integration inzwischen bei FlexRadio.

Für Geräte der Flex-6000-Serie existieren entsprechende Integrationen. Bei den neueren Flex 8000 und Aurora kann FreeDV beziehungsweise die entsprechende Waveform sogar wesentlich direkter in die Funkgerätewelt integriert werden.

Seit FreeDV 2.3 gibt es Unterstützung dafür, FreeDV direkt auf kompatiblen Flex-8000- und Aurora-Geräten laufen zu lassen.  

Dafür stehen inzwischen unter anderem spezielle Linux-Versionen und sogar Docker-Lösungen zur Verfügung.  

Das zeigt ziemlich gut, wohin sich das Projekt entwickelt.

FreeDV ist längst kein kleines Experiment mehr, das ausschließlich mit zwei Audiokabeln zwischen Funkgerät und PC funktioniert.

Auch WebSDR ist ein Thema

Interessant ist ebenfalls die Unterstützung entsprechender Web-SDR-Lösungen.

Für KA9Q-radio beziehungsweise entsprechende Web-SDR-Anwendungen stehen eigene Integrationen für Intel-/AMD- und ARM-Systeme zur Verfügung.  

Damit ergeben sich auch auf der Empfangsseite interessante Möglichkeiten.

Gerade für experimentelle Remote-Stationen dürfte das spannend sein.

Was passiert mit den alten FreeDV-Modi?

RADE ersetzt nicht automatisch alles, was bisher existiert hat.

Ältere Betriebsarten wie beispielsweise 700D sind weiterhin in FreeDV enthalten.

Das ist schon deshalb notwendig, weil vorhandene Hardware wie SM1000 oder ezDV RADE nicht ausführen kann.

RADE benötigt dafür schlicht zu viel Rechenleistung und Arbeitsspeicher.  

Damit bleibt Abwärtskompatibilität erhalten.

Wer vorhandene FreeDV-Hardware benutzt, kann sie also weiterhin verwenden – nur eben nicht unbedingt mit RADE.

Warum finde ich FreeDV spannend?

Für mich ist weniger entscheidend, ob FreeDV morgen SSB ersetzt.

Das wird es vermutlich auch gar nicht.

Interessant ist vielmehr, dass hier Funkamateure selbst an einer modernen digitalen Sprachübertragung arbeiten.

Keine Blackbox.

Kein proprietärer Codec.

Keine Lizenz an einen bestimmten Hersteller.

Der Quellcode ist verfügbar und wer das nötige Wissen besitzt, kann hineinschauen, experimentieren und eigene Ideen umsetzen.

Genau das ist eigentlich Amateurfunk.

RADE bringt zusätzlich eine Technologie hinein, die gerade überall diskutiert wird: Machine Learning.

Hier wird sie aber nicht verwendet, um irgendwelche Texte oder Bilder zu erzeugen, sondern um ein ganz klassisches Funkproblem zu lösen:

Wie bekomme ich verständliche Sprache möglichst zuverlässig durch einen schlechten Funkkanal?

Das finde ich ausgesprochen interessant.

Was braucht man zum Ausprobieren?

Für einen ersten Test ist die Einstiegshürde erstaunlich niedrig.

Im einfachsten Fall:

  • SSB-fähiger Transceiver
  • Windows-, macOS- oder Linux-Rechner
  • Audioverbindung zum Funkgerät
  • Mikrofon
  • Lautsprecher oder Kopfhörer
  • gegebenenfalls CAT/PTT-Verbindung

Bei einem modernen Transceiver mit USB-Audio kann im günstigsten Fall schon ein einziges USB-Kabel zwischen Funkgerät und Computer für die Funkseite ausreichen.

Dann FreeDV installieren, Audio auswählen, CAT konfigurieren und RADE auswählen.

Fertig.

Natürlich kommen danach die üblichen Dinge:

Audiopegel einstellen, richtige Betriebsart des Transceivers wählen und sicherstellen, dass das Funkgerät bei digitalem Betrieb auch tatsächlich das USB-Audio verwendet.

Bei Icom-Geräten weist die FreeDV-Dokumentation beispielsweise darauf hin, bei Geräten mit USB-Audio einen geeigneten Datenmodus wie USB-D beziehungsweise LSB-D zu verwenden und den digitalen Mikrofoneingang auf USB zu stellen.  

Mein Fazit

FreeDV hat in den letzten Jahren einen ordentlichen Sprung gemacht.

Mit FreeDV 2.4.0 steht inzwischen eine Software für Windows, macOS und Linux zur Verfügung, die sich mit sehr vielen normalen SSB-Transceivern verwenden lässt.

Der eigentliche Star ist für mich aber RADE.

Machine Learning, rund 1,5 kHz HF-Bandbreite, vergleichsweise natürliche Sprache und Betrieb auch bei ziemlich schlechten Signalverhältnissen – das ist technisch schon eine interessante Kombination.  

Dazu kommen Dinge wie FreeDV Reporter, CAT-Steuerung, Logging-Integration, Raspberry-Pi-Unterstützung, FlexRadio-Anbindung und Web-SDR-Möglichkeiten.

Und das Ganze bleibt Open Source.

Wer also ohnehin ein SSB-Funkgerät und einen Computer im Shack stehen hat, kann FreeDV ohne besonders große Investition selbst ausprobieren.

Das werde ich mir auf jeden Fall noch genauer ansehen.

Denn genau solche Projekte machen für mich einen wichtigen Teil des Amateurfunks aus:

Neue Technik ausprobieren, verstehen, experimentieren – und am Ende vielleicht sogar ein QSO führen, das mit klassischem SSB bereits ziemlich anstrengend geworden wäre.

Links und weitere Informationen

Download der aktuellen FreeDV-Version:

https://freedv.org/download/

FreeDV Reporter:

https://qso.freedv.org

Meldung zu FreeDV 2.4.0:

Quellcode und weitere technische Informationen sind ebenfalls direkt über die FreeDV-Webseite erreichbar.

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