HamDash – die Kommandozentrale für Funkamateure direkt im Browser

Wer regelmäßig auf den Amateurfunkbändern unterwegs ist, kennt das: In einem Browser-Tab laufen die Ausbreitungsbedingungen, im nächsten die DX-Spots. Irgendwo ist noch eine Greyline-Karte geöffnet und für Satelliten, Sonnenwerte oder POTA braucht es wieder eine andere Seite.

Mit HamDash lässt sich ein großer Teil davon auf einer Oberfläche zusammenbringen.

HamDash läuft direkt im Browser und richtet sich ausdrücklich an Funkamateure und SWLs. Für die meisten Funktionen braucht es weder zusätzliche Hardware noch eine Softwareinstallation. Ein Browser und eine Internetverbindung reichen erst einmal aus.

Ich habe mich eine Weile durch die verschiedenen Bereiche geklickt. Mein erster Gedanke dabei: Das Ding gehört eigentlich auf einen zweiten Monitor im Shack.

Was ist HamDash?

Im Grunde ist HamDash eine Art Informationszentrale für den Funkbetrieb. Auf verschiedenen Dashboards werden Bandbedingungen, DX-Spots, Karten, Weltraumwetter, POTA, Satelliten, Wetter und weitere Werkzeuge zusammengeführt.

Der Vorteil liegt weniger darin, dass HamDash all diese Dinge neu erfindet. Viele davon kennen wir längst von anderen Webseiten. Praktisch ist, dass man nicht ständig zwischen verschiedenen Diensten und Browser-Tabs wechseln muss.

Dazu lässt sich die Oberfläche an den eigenen Betrieb anpassen. Das ist sinnvoll, denn ein DXer interessiert sich für andere Informationen als jemand, der hauptsächlich POTA macht oder Satelliten arbeitet.

Der Einstieg ist schnell erledigt

HamDash wird im Browser geöffnet. Ein großes Programmpaket muss nicht installiert werden.

Für den normalen Betrieb reichen:

  • ein Computer, Notebook oder geeignetes Tablet
  • eine Internetverbindung
  • ein moderner Browser

Das eigene Rufzeichen oder eine SWL-Kennung kann hinterlegt werden. Die Einstellungen speichert HamDash laut eigener Beschreibung lokal im Browser (localStorage) – ein Benutzerkonto ist für den normalen Einstieg damit nicht erforderlich.

Danach kann man sich durch die Dashboards arbeiten und auswählen, was tatsächlich auf den Bildschirm soll.

Ich würde dabei nicht sofort alles einschalten, was HamDash anbietet. Sonst sieht der zweite Monitor irgendwann aus wie die Kommandozentrale der NASA und man findet trotzdem nichts mehr.

Für meinen normalen Kurzwellenbetrieb würde ich zunächst Band Conditions, Greyline, DX-Spots, DX-Karte und Space Weather auf den Bildschirm holen. Das reicht schon für einen ziemlich guten Überblick.

Was geht gerade auf den Bändern?

Die aktuellen Ausbreitungsbedingungen dürften für viele der erste Anlaufpunkt sein.

HamDash führt dafür verschiedene Informationen zusammen, darunter Daten zur HF-Ausbreitung, MUF, Greyline und zum Weltraumwetter. Vor einem Funkabend lässt sich damit schnell abschätzen, welche Bänder einen Versuch wert sein könnten.

Wobei ich solche Anzeigen nie als endgültige Wahrheit betrachten würde.

Wenn eine Grafik behauptet, auf einem Band seien die Bedingungen schlecht, drehe ich trotzdem einmal darüber. Was tatsächlich zu hören ist, entscheidet am Ende das Funkgerät und nicht die Anzeige im Browser.

Als schneller Überblick sind die Daten trotzdem sehr praktisch.

DX-Spots auf der Karte

Richtig interessant für DXer wird Bands & Map.

HamDash verbindet aktuelle DX-Spots mit einer Weltkarte und Informationen über die Aktivität auf den einzelnen Bändern. Hinzu kommen Daten aus dem Reverse Beacon Network, Beacons und Hinweise auf DXpeditionen.

Mir gefällt vor allem die Karte. Eine Frequenz und ein Rufzeichen in einer langen Spot-Liste sind das eine. Auf einer Karte erkennt man wesentlich schneller, aus welcher Ecke gerade Aktivität gemeldet wird.

Dann schaut man auf die Bedingungen und überlegt: 20 Meter? Vielleicht 17 Meter? Oder läuft auf 40 Meter gerade eine Station, die noch im Log fehlt?

Genau bei solchen Entscheidungen spielt ein Dashboard seine Stärke aus.

Reverse Beacon Network: Wo kommt mein Signal an?

Das Reverse Beacon Network (RBN) ist ebenfalls eingebunden.

Anders als bei einem klassischen DX-Cluster sitzen hier nicht Funkamateure vor dem Empfänger und melden interessante Stationen. Automatische Empfangsstationen, sogenannte Skimmer, erkennen beispielsweise CW-Signale und melden, welches Rufzeichen sie auf welcher Frequenz empfangen haben.

Das kann auch für das eigene Signal interessant sein.

Ein paarmal CQ rufen und anschließend nachsehen, welche Skimmer einen empfangen haben. Gerade bei Antennentests oder wenn man wissen möchte, wohin das eigene Signal momentan überhaupt geht, liefert das schnell brauchbare Anhaltspunkte.

Die Greyline gehört für mich dazu

Eine Greyline-Karte gehört für mich sowieso auf einen Shack-Monitor.

Sie zeigt die Tag-Nacht-Grenze auf der Erde. Dieser Übergangsbereich kann für die Ausbreitung auf Kurzwelle interessant sein, besonders auf den niedrigeren Frequenzen.

Eine Garantie für DX ist das selbstverständlich nicht. Zusammen mit den Spots und den aktuellen Bandbedingungen ergibt sich aber ein deutlich besseres Bild der momentanen Situation.

Space Weather: Was macht die Sonne gerade?

Wer auf Kurzwelle unterwegs ist, kommt irgendwann automatisch bei Sonnenaktivität und Weltraumwetter an.

HamDash hat dafür einen eigenen Bereich. Angezeigt werden unter anderem Sonnenaktivität (Solar Flux Index), Röntgenstrahlung, Kp-Index, Sonnenwind, aktive Sonnenregionen und der Aurora-Oval.

Das ist besonders dann interessant, wenn die Bedingungen plötzlich anders sind als erwartet.

10 oder 12 Meter sind überraschend offen? Ein Blick auf die solaren Bedingungen lohnt sich.

Auf den Bändern scheint plötzlich der Stecker gezogen worden zu sein? Dann schaue ich ebenfalls dort nach.

POTA, WWBOTA und WWFF sind ebenfalls dabei

Wer Parks on the Air (POTA) arbeitet, findet in HamDash aktuelle POTA-Spots. Aktive Stationen beziehungsweise laufende Aktivierungen lassen sich damit direkt über das Dashboard finden.

Im selben Bereich sind außerdem World Wide Bunkers on the Air (WWBOTA) und World Wide Flora & Fauna (WWFF) eingebunden – zwei weitere „On the Air“-Programme mit eigenen Live-Spots. SOTA (Summits on the Air) gehört dagegen nicht dazu, das habe ich beim genaueren Hinschauen nicht gefunden.

Für POTA-Aktivierer ist die Kombination mit den Wetterinformationen interessant. Vor dem Aufbau draußen kann man sich zumindest schon einmal ansehen, was wettertechnisch zu erwarten ist.

Wetter für Portabelbetrieb

Unter Field & Weather finden sich Wetterinformationen, Radar, Blitzaktivität sowie Angaben zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang.

Wer mit Antenne, Mast und Funkgerät draußen unterwegs ist – ob bei POTA, WWFF oder einfach beim Fieldday –, kann so etwas tatsächlich gebrauchen. Besonders die Blitzaktivität sollte man beim Portabelbetrieb im Auge behalten.

Für ernsthafte Unwetterlagen würde ich mich allerdings nicht auf ein Amateurfunk-Dashboard verlassen. Dafür gehören die offiziellen Wetterwarnungen auf den Bildschirm.

Die ISS im selben Dashboard

Auch die ISS ist Teil von HamDash. Ein eigenes Dashboard zeigt die aktuelle Position der Station, die nächsten Überflüge für den eigenen Standort inklusive Elevation und Sichtbarkeit sowie die gängigen ARISS-Frequenzen für Voice, APRS/Packet, Crossband-Repeater und SSTV.

Wer regelmäßig mit der ISS arbeitet, muss dafür also nicht zwangsläufig eine weitere Webseite öffnen. Für andere Amateurfunksatelliten wie SO-50 oder AO-91 ist das Dashboard allerdings nicht ausgelegt – hier geht es ausschließlich um die ISS.

Gerade auf einem dauerhaft laufenden Shack-Monitor passt auch das gut ins Konzept.

WebSDR und KiwiSDR

Auch öffentlich erreichbare WebSDR- und KiwiSDR-Empfänger lassen sich über HamDash finden.

Damit kann ich beispielsweise einen Empfänger in einer anderen Region öffnen und hören, was dort gerade auf einem bestimmten Band ankommt. Die Empfänger öffnen sich dabei in einem neuen Tab – die meisten WebSDRs lassen sich aus technischen Gründen nicht direkt in eine fremde Seite einbetten.

Das ist auch für einen schnellen Gegencheck des eigenen Signals nett. Nach einem QSO einfach einmal einen entfernten SDR öffnen und schauen, wie man dort ankommt.

Beim Vergleich zweier Antennen kann ein entfernter Empfänger ebenfalls Hinweise liefern. Eine saubere Messung ersetzt das natürlich nicht.

Einen eigenen RTL-SDR direkt im Browser benutzen

Bis hierhin könnte man HamDash noch als sehr umfangreiche Informationsseite betrachten. Mit dem eingebauten SDRCOM Lite Receiver geht es aber einen Schritt weiter.

Ein kompatibler RTL-SDR-Stick lässt sich direkt mit dem Browser verbinden.

Das Prinzip ist simpel: RTL-SDR an USB anschließen, Antenne dran, HamDash öffnen und empfangen. Eine klassische SDR-Anwendung muss dafür nicht zwingend installiert sein.

Der browserbasierte Empfänger unterstützt AM, FM, SSB und CW. Eine Wasserfalldarstellung, Squelch, ein Speicherbank mit 100 Plätzen und weitere typische SDR-Funktionen sind ebenfalls vorhanden.

Ein Hinweis dazu, den ich fairerweise nicht unterschlagen will: HamDash schreibt auf der SDR-Seite selbst, dass die eigentliche DSP-Engine für den Empfänger noch nachgezogen wird und einzelne Anzeigen wie S-Meter, Bandscope und Abstimmknopf aktuell mit simulierten Werten laufen, um die Bedienung zu testen. Ob bei euch schon in vollem Umfang echter Live-Empfang über den angeschlossenen Stick läuft oder die Anzeige noch teilweise Demo-Daten zeigt, würde ich also einmal selbst mit angeschlossener Hardware ausprobieren, bevor man sich darauf verlässt. Die Entwicklung ist hier offenbar noch im Fluss.

FT8 dekodieren

Noch spannender wird der SDR-Teil durch die integrierte FT8-Decodierung.

Mit einem kompatiblen SDR kann HamDash FT8-Signale empfangen und dekodieren – reines Decodieren, ohne eigenes Spotting an PSK Reporter. FT4 ist in der kostenlosen Lite-Version nicht enthalten, das gibt es nur in der kostenpflichtigen SDRCOM-Pro-Variante.

Für eine kleine reine Empfangsstation ist der Aufwand damit überschaubar: RTL-SDR, Antenne und Browser. Eine komplette FT8-Station mit WSJT-X, Transceiver, CAT und Logging ersetzt das nicht. Wer FT8 erst einmal beobachten oder einen zusätzlichen Empfangsplatz einrichten möchte, bekommt damit aber eine interessante Möglichkeit.

Welche Hardware brauche ich für den SDR?

Für den integrierten Empfänger wird ein kompatibler RTL2832U-basierter SDR-Stick benötigt. Genannt werden konkret die RTL-SDR-Blog-Sticks V3 und V4 sowie Nooelec-Geräte der NESDR-Smart/SMArt-Serie (v5), außerdem allgemein jeder RTL2832U-Stick mit R820T2-, R828D- oder R860-Tuner.

Dann fehlt nur noch die Antenne. Welche sinnvoll ist, hängt natürlich vom gewünschten Frequenzbereich ab.

Auf VHF und UHF ist die Sache relativ unkompliziert. Für Kurzwelle muss man genauer hinschauen. Nicht jeder RTL-SDR empfängt die niedrigen HF-Frequenzen direkt. Je nach Modell sind Direct Sampling, ein entsprechender HF-Eingang (etwa beim V4) oder ein externer Upconverter wie der Ham It Up nötig.

Vor dem Kauf also unbedingt den tatsächlich unterstützten Frequenzbereich des jeweiligen Sticks prüfen.

Der Browser spielt bei USB-Hardware eine Rolle

Wer HamDash lediglich als Dashboard verwendet, dürfte mit einem modernen Browser kaum Probleme haben.

Anders sieht es aus, sobald der Browser direkt auf USB-Hardware zugreifen soll. Für den integrierten SDR kommt WebUSB zum Einsatz. Dafür eignen sich ausschließlich Chromium-basierte Browser wie Chrome, Edge, Opera oder Brave – Safari und Firefox unterstützen WebUSB nicht, auf iOS geht es grundsätzlich nicht.

Wer einen RTL-SDR direkt mit HamDash verbinden möchte, sollte daher vorher prüfen, ob der verwendete Browser WebUSB unterstützt.

CAT: HamDash will mit dem Transceiver sprechen

HamDash bietet grundsätzlich auch eine CAT-Anbindung.

CAT steht für Computer Aided Transceiver und ermöglicht den Datenaustausch zwischen Software und Funkgerät. So können beispielsweise Frequenz und Betriebsart übertragen werden. Die Verbindung läuft über die Web Serial API und damit über USB oder eine virtuelle serielle Schnittstelle – auch hier funktioniert das nur in Chrome oder Edge, nicht in Safari oder Firefox.

Anders als der Rest des Dashboards ist diese Funktion aber aktuell nicht einfach so für jeden nutzbar. Nach eigener Beschreibung befindet sich CAT-Control derzeit im geschlossenen Bench-Testing: Man muss einen eigenen Disclaimer akzeptieren und braucht zusätzlich ein Tester-Passwort, das bei jedem Seitenaufruf erneut eingegeben werden muss. Wer also demnächst einfach auf „CAT“ klicken und lossenden möchte, wird aktuell auf eine Sperre stoßen, bis HamDash die Funktion offiziell für alle freigibt.

An diesem Punkt sollte man ohnehin wissen, wie das eigene Funkgerät konfiguriert ist.

HamDash weist konkret bei bestimmten Yaesu-Geräten (etwa FT-991A, FTDX10, FTDX101, FTX-1) darauf hin, dass die Steuerleitungen RTS oder DTR beim Verbindungsaufbau über die Web Serial API kurz umgeschaltet werden können. Ist am Funkgerät PTT- beziehungsweise PC-Keying über diese Leitungen aktiviert (bei Yaesu oft RPTT beziehungsweise DAKY), kann das Gerät beim reinen Verbindungsaufbau schon senden – ganz ohne dass HamDash selbst eine Sendetaste betätigt hätte.

Vor dem ersten Versuch deshalb unbedingt im Menü des eigenen Geräts prüfen, dass PTT/Keying über RTS und DTR ausgeschaltet ist, und den Verbindungsaufbau erst einmal ohne angeschlossene Antenne beziehungsweise mit Dummyload testen.

Beim Experimentieren am Shack ist ein Dummyload ohnehin keine schlechte Idee.

Kleine Werkzeuge für den Funkalltag

Unter den Operator Tools finden sich weitere Helfer, beispielsweise Rufzeichensuche, Repeaterinformationen, Bandplan, verschiedene Rechner (Koaxverluste, ERP, Drahtantennen, Baluns, Spulen, Bandpassfilter, Peilung) und Werkzeuge rund um Antennen. Auch ein Morse-Trainer gehört dazu.

Die meisten dieser Werkzeuge findet man natürlich auch einzeln irgendwo im Netz. Aber irgendwann hat man zehn Tabs geöffnet und sucht länger nach der richtigen Webseite, als die eigentliche Aufgabe dauert.

Bei HamDash bleibt vieles unter einem Dach.

So würde ich HamDash im Shack einsetzen

Für mich ist der beste Platz für HamDash ziemlich eindeutig: der zweite Monitor.

Auf dem Hauptbildschirm können Logbuch, WSJT-X oder andere Programme laufen. Daneben steht HamDash.

Ich würde dort dauerhaft Greyline, DX-Spots, Bandbedingungen, Space Weather und die Karte anzeigen. Während des Funkbetriebs reicht dann ein Blick zur Seite.

Noch besser gefällt mir die Idee eines eigenen kleinen Monitors nur für HamDash. Dafür braucht es keinen High-End-Rechner. Ein älteres Notebook oder ein kleiner Mini-PC sollte für die reine Browserdarstellung völlig ausreichen.

Monitor hinstellen, HamDash im Vollbild starten, fertig.

Wenn noch ein RTL-SDR herumliegt, bekommt dieser Rechner gleich eine zweite Aufgabe und kann zusätzlich als Empfänger dienen.

Auch für SWLs interessant

Eine Amateurfunklizenz braucht man nicht, um mit HamDash etwas anfangen zu können.

Als SWL lassen sich Bandbedingungen verfolgen, DX-Spots beobachten, WebSDRs öffnen und die Sonnenaktivität im Auge behalten. Mit einem RTL-SDR kommt der eigene Empfang dazu.

Gerade beim Einstieg in das Hobby bekommt man auf diese Weise recht schnell mit, wie Ausbreitung, Sonnenaktivität, Tageszeit und tatsächliche Aktivität auf den Bändern zusammenspielen.

Warum HamDash bei mir auf dem zweiten Monitor landen würde

Sonnenwerte auf einer Webseite, DX-Cluster auf der nächsten. Dann Greyline, POTA, Wetter, die ISS und irgendwo noch ein WebSDR.

So sieht es bei mir im Browser schnell aus.

Genau da gefällt mir der Ansatz von HamDash. Es muss meine bisherigen Programme gar nicht ersetzen. Es räumt einfach einen Teil des Browser-Chaos auf und bringt viele Informationen, die ich beim Funken sowieso aufrufe, auf eine gemeinsame Oberfläche.

Und dann sind da noch die Funktionen, mit denen ich zunächst gar nicht gerechnet hätte: RTL-SDR direkt im Browser, FT8-Decodierung und eine CAT-Anbindung, die aktuell allerdings noch im geschlossenen Testbetrieb steckt.

Für den Einstieg braucht man davon nichts. Browser öffnen und ausprobieren reicht.

Wer später einen RTL-SDR anschließt, kann deutlich tiefer einsteigen. Für CAT muss man sich derzeit noch etwas gedulden, bis HamDash die Funktion offiziell öffnet.

Für mich ist HamDash damit vor allem eine verdammt praktische Startseite für den Funk-Shack.

Auf meinem Hauptmonitor würde ich dafür keinen Platz opfern. Auf einem zweiten Bildschirm neben dem Funkgerät sieht die Sache ganz anders aus.

HamDash: https://hamdash.com/

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