So einfach kannst du über die ISS funken – der komplette Einstieg in den ISS-Crossband-Repeater

Rund 400 Kilometer über unseren Köpfen zieht die Internationale Raumstation ISS ihre Bahnen. Für uns Funkamateure ist sie aber weit mehr als nur ein heller Punkt am Himmel: An Bord befindet sich eine Amateurfunkstation, die unter anderem als Crossband-Repeater betrieben werden kann.

Und genau dieser Repeater macht etwas möglich, das auch nach vielen Jahren Amateurfunk noch seinen besonderen Reiz hat: Das eigene Signal verlässt den Boden, legt mehrere hundert Kilometer bis zur ISS zurück und wird von dort wieder zurück zur Erde ausgesendet.

Das Beste daran: Für einen ersten Versuch braucht es nicht zwingend eine große Satellitenstation mit automatisch nachgeführter Antenne. Unter günstigen Bedingungen können bereits ein geeignetes 2-m/70-cm-Handfunkgerät und eine kleine portable Antenne ausreichen.

Der ISS-Crossband-Repeater ist aktuell aktiv

Zum Zeitpunkt dieses Artikels, am 11. September 2026, wird die Amateurfunkstation im europäischen Columbus-Modul der ISS im FM-Crossband-Voice-Repeater-Modus betrieben.

Die von ARISS angegebenen Frequenzen sind:

Uplink zur ISS:
145,990 MHz FM

CTCSS / PL-Ton:
67,0 Hz

Downlink von der ISS:
437,800 MHz FM

Damit sendet die Bodenstation im 2-Meter-Band zur ISS. Die Raumstation empfängt dieses Signal und strahlt es anschließend im 70-Zentimeter-Band wieder zur Erde ab.

Der aktuelle Betriebszustand sollte allerdings grundsätzlich vor einem geplanten Überflug kontrolliert werden. Die Amateurfunkanlage der ISS kann beispielsweise aufgrund von Stationsbetrieb, Andock- oder Abdockvorgängen, Außenbordeinsätzen oder geplanten ARISS-Aktivitäten zeitweise abgeschaltet oder anders genutzt werden.

Die erste Adresse vor einem geplanten Funkversuch ist deshalb die offizielle Statusseite von ARISS – Amateur Radio on the International Space Station.

Welche Funktechnik befindet sich auf der ISS?

Für den Crossband-Betrieb kommt ein Kenwood TM-D710GA zum Einsatz.

Das Gerät befindet sich im europäischen Columbus-Labormodul der Internationalen Raumstation. Es unterstützt das 2-Meter- und das 70-Zentimeter-Band und kann für verschiedene Amateurfunkanwendungen eingesetzt werden.

Nach Angaben von ARISS ist die Ausgangsleistung bei der Nutzung an Bord der ISS auf maximal 25 Watt begrenzt.

25 Watt klingen zunächst nicht besonders spektakulär. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass sich zwischen ISS und Bodenstation – abgesehen von der Atmosphäre – weitgehend freie Funkstrecke befindet.

Bei einem guten Überflug kann das Signal deshalb erstaunlich kräftig ankommen.

Was passiert eigentlich mit meinem Signal?

Das Prinzip des Crossband-Repeaters ist recht einfach.

Ich sende von meiner Bodenstation auf:

145,990 MHz FM mit 67,0 Hz CTCSS

Das Signal breitet sich zur ISS aus und wird dort vom Amateurfunkgerät empfangen.

Der Crossband-Repeater setzt dieses Signal auf das 70-Zentimeter-Band um und sendet es auf:

437,800 MHz FM

wieder zurück zur Erde.

Funkamateure, die sich innerhalb des aktuellen Funkbereichs der ISS befinden, können dieses Signal empfangen.

Das bedeutet gleichzeitig etwas Wichtiges:

Ein QSO über den ISS-Repeater ist normalerweise kein QSO mit einem Astronauten.

Bei einem normalen Repeater-QSO sprechen Funkamateure auf der Erde miteinander. Die ISS übernimmt dabei die Funktion eines Relais – nur dass dieses Relais mit enormer Geschwindigkeit um unseren Planeten fliegt.

Direkte Funkkontakte mit der ISS-Besatzung, beispielsweise im Rahmen von ARISS-Kontakten, sind etwas anderes.

28.000 km/h und alle 90 Minuten einmal um die Erde

Die Dimensionen sind beeindruckend.

Die ISS bewegt sich in einer Höhe von ungefähr 400 Kilometern mit rund 28.000 km/h um unseren Planeten. Für einen vollständigen Erdumlauf benötigt sie nur ungefähr 90 Minuten.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sie alle 90 Minuten über dem eigenen QTH erscheint.

Die ISS-Umlaufbahn ist gegenüber dem Äquator geneigt. Gleichzeitig dreht sich die Erde unter der Umlaufbahn weiter. Dadurch verläuft jede folgende Bahn über andere Bereiche der Erdoberfläche.

Für den eigenen Standort gibt es deshalb bestimmte Zeitfenster, in denen die ISS über dem Horizont erscheint und für Funkbetrieb erreichbar sein kann.

Ein einzelner brauchbarer Überflug dauert dabei nur wenige Minuten.

Genau deshalb gehört eine vernünftige Passvorhersage zur Vorbereitung.

Welcher ISS-Überflug eignet sich am besten?

Für die ersten Versuche würde ich mir einen möglichst hohen Überflug aussuchen.

In einer Passvorhersage wird dafür normalerweise die maximale Elevation angegeben.

0 Grad entsprechen ungefähr dem Horizont. 90 Grad bedeuten, dass die ISS praktisch direkt über dem Beobachter steht.

Für den Einstieg sind Überflüge mit beispielsweise mehr als 40 Grad maximaler Elevation angenehm. Das ist allerdings keine feste technische Grenze.

Auch ein Pass mit 20 oder 30 Grad kann funktionieren.

Bei höheren Überflügen ist die Entfernung zur ISS jedoch geringer und Hindernisse wie Häuser, Bäume oder Gelände spielen meist eine kleinere Rolle.

Was brauche ich für mein erstes ISS-QSO?

Die notwendige Ausrüstung ist überschaubar.

Benötigt wird ein Funkgerät, das auf 2 Meter senden und auf 70 Zentimeter empfangen kann.

Ideal ist ein Duobandgerät, bei dem sich die benötigten Frequenzen vorher als Speicherkanäle programmieren lassen.

Besonders komfortabel ist Full Duplex. Damit kann ich während meiner eigenen Aussendung gleichzeitig den Downlink der ISS hören. Ich merke dadurch unmittelbar, ob mein Signal tatsächlich über den Repeater zurückkommt.

Full Duplex ist für den ersten Versuch aber keine zwingende Voraussetzung.

Das Funkgerät

Geeignet sind beispielsweise:

  • 2-m/70-cm-Handfunkgeräte
  • Duoband-Mobilgeräte
  • geeignete Stationsgeräte
  • entsprechend konfigurierte Satellitenfunkgeräte

Wichtig ist, dass für den Uplink der benötigte 67-Hz-CTCSS-Ton eingestellt werden kann.

Die Antenne

Beim Empfang kann unter günstigen Bedingungen sogar eine normale Handfunkantenne funktionieren.

Wer ernsthaft ein QSO versuchen möchte, hat mit einer kleinen Richtantenne aber deutlich bessere Chancen.

Sehr beliebt sind portable 2-m/70-cm-Yagi-Antennen.

Die Antenne wird während des Überflugs einfach von Hand in Richtung der ISS geführt.

Für den Einstieg braucht es also weder einen großen Antennenmast noch einen computergesteuerten Azimut-/Elevationsrotor.

Doppler – jetzt kommt Bewegung in die Frequenz

Ein Punkt darf beim ISS-Betrieb nicht fehlen: der Doppler-Effekt.

Die ISS bewegt sich mit ungefähr 28.000 km/h relativ zur eigenen Station.

Beim Anflug wird das empfangene Signal deshalb etwas höher in der Frequenz wahrgenommen. Beim Entfernen verschiebt es sich entsprechend nach unten.

Auf 70 Zentimeter ist dieser Effekt deutlich stärker als auf 2 Meter.

Deshalb sollte der Downlink während des Überflugs nachgeführt werden.

Für einen einfachen FM-Betrieb kann man sich mehrere Speicherkanäle anlegen:

Phase des Überflugs Uplink CTCSS Downlink
Früher Anflug 145,990 MHz 67,0 Hz ca. 437,810 MHz
Anflug 145,990 MHz 67,0 Hz ca. 437,805 MHz
Passmitte 145,990 MHz 67,0 Hz 437,800 MHz
Abflug 145,990 MHz 67,0 Hz ca. 437,795 MHz
Später Abflug 145,990 MHz 67,0 Hz ca. 437,790 MHz

Die Werte sind bewusst als Näherungswerte zu verstehen. Wie groß die tatsächliche Dopplerverschiebung gerade ist, hängt von Position und Geometrie des jeweiligen Überflugs ab.

Auf dem 2-m-Uplink fällt der Effekt wesentlich geringer aus. Für einen einfachen FM-Versuch kann der Uplink daher häufig auf 145,990 MHz belassen werden.

Wer später tiefer in den Satellitenfunk einsteigt, kann die Dopplerkorrektur auch automatisch von entsprechender Software und einem steuerbaren Funkgerät erledigen lassen.

Vor dem Überflug alles programmieren

Wer schon einmal versucht hat, draußen mit einer Hand die Antenne auf einen schnell wandernden Satelliten zu richten und gleichzeitig durch das Menü eines Handfunkgerätes zu navigieren, weiß: Das möchte man nicht unbedingt während eines nur wenige Minuten langen Passes machen.

Deshalb gilt:

Alles vorher programmieren.

Uplink, CTCSS und die verschiedenen Doppler-Stufen des Downlinks sollten fertig im Speicher liegen.

Dann muss während des Passes nur noch zwischen den vorbereiteten Kanälen gewechselt werden.

Erst einmal nur zuhören

Beim ersten ISS-Pass würde ich nicht sofort die PTT drücken.

Viel interessanter ist es, zunächst zu versuchen, den Repeater sauber zu empfangen.

Kurz vor dem berechneten Aufgang der ISS stelle ich den Empfänger auf die entsprechende Doppler-korrigierte Downlinkfrequenz und richte die Antenne ungefähr in die erwartete Richtung.

Sobald die ISS näher kommt, können die ersten Signale auftauchen.

Dann wird die Antenne langsam mitgeführt und die Empfangsfrequenz entsprechend angepasst.

Gerade über dicht besiedelten Gebieten kann man bei einem guten Pass schnell feststellen, dass auf dem Repeater einiges los ist.

Wer ein oder zwei Überflüge nur zuhört, bekommt schnell ein Gefühl für den Ablauf.

Wie läuft ein QSO über die ISS ab?

Ein ISS-Überflug bietet keine Zeit für ein ausgedehntes 30-Minuten-QSO.

Das nutzbare Fenster ist kurz und viele Funkamateure möchten die Raumstation ebenfalls nutzen.

Deshalb werden Verbindungen meistens knapp gehalten.

Typischerweise werden ausgetauscht:

Rufzeichen – Rapport – Locator – Bestätigung.

Dann ist das QSO abgeschlossen und die Frequenz wieder frei.

Gerade bei einem stark frequentierten Pass sollte man sich entsprechend kurzfassen.

Nicht mit maximaler Leistung draufhalten

Mehr Leistung bedeutet beim Satellitenbetrieb nicht automatisch eine bessere Verbindung.

Wenn der Repeater mit geringer Leistung zuverlässig erreichbar ist, sollte auch mit dieser gearbeitet werden.

Ein FM-Repeater kann im Wesentlichen immer nur ein Signal sauber übertragen. Wer mit unnötig hoher Leistung sendet, kann schwächere Stationen verdrängen.

Deshalb gilt auch mehrere hundert Kilometer über der Erde:

Nur so viel Leistung wie nötig.

Mit einer guten Richtantenne lässt sich häufig wesentlich mehr erreichen als mit zusätzlicher Sendeleistung.

Plötzlich ist das Signal weg – obwohl die ISS noch da ist

Das kann tatsächlich passieren.

Neben Hindernissen und der Antennenausrichtung spielt beim Satellitenbetrieb auch die Polarisation eine Rolle.

Während sich die Geometrie zwischen Bodenstation und ISS verändert, kann die Signalstärke stark schwanken.

Bei einer handgeführten Yagi gibt es dafür einen einfachen Trick: Die Antenne etwas um ihre eigene Längsachse drehen.

Manchmal kommt ein gerade fast verschwundenes Signal dadurch plötzlich wieder kräftig zurück.

Das gehört zum portablen Satellitenbetrieb dazu.

Nicht blind auf dem Uplink rufen

Nur weil eine App sagt, dass die ISS gerade über den Horizont kommt, bedeutet das noch nicht automatisch, dass der Repeater empfangen werden kann.

Deshalb sollte immer zuerst der Downlink kontrolliert werden.

Hören – Antenne ausrichten – Doppler korrigieren – und erst dann senden.

Wenn auf dem Downlink überhaupt nichts zu hören ist, sollte zunächst überprüft werden, ob der Pass stimmt, die Antenne richtig ausgerichtet ist und der Repeater tatsächlich aktiv ist.

Der Repeater kann jederzeit vorübergehend abgeschaltet werden

Die Raumstation ist schließlich in erster Linie ein bemanntes Forschungslabor und kein Amateurfunkrelais.

Amateurfunkbetrieb muss sich deshalb den betrieblichen Anforderungen der ISS unterordnen.

Der Repeater kann beispielsweise vorübergehend abgeschaltet werden bei:

  • Außenbordeinsätzen
  • Andock- oder Abdockvorgängen
  • bestimmten ISS-Betriebsarbeiten
  • Wartungsarbeiten
  • geplanten ARISS-Schulkontakten
  • Experimenten
  • anderen Amateurfunkaktivitäten

Deshalb prüfe ich vor einem geplanten Pass nicht nur die Flugbahn, sondern auch den aktuellen ARISS-Status.

Wo kann ich den aktuellen Status überprüfen?

Die offiziellen Informationen zum Amateurfunkbetrieb auf der ISS veröffentlicht ARISS – Amateur Radio on the International Space Station.

Den aktuellen Betriebszustand findet ihr auf der offiziellen ARISS-Statusseite:

Aktueller Status der Amateurfunkstationen auf der ISS bei ARISS

Dort findet man den aktuellen Status der Stationen an Bord sowie Hinweise auf geplante Änderungen oder Abschaltungen.

Wer diesen Artikel zu einem späteren Zeitpunkt liest, sollte deshalb nicht einfach davon ausgehen, dass der hier genannte Betriebszustand weiterhin gilt.

Die Frequenzen sind zwar etabliert, der aktuelle Betriebsmodus kann sich jedoch ändern.

Darf jeder über die ISS funken?

Empfangen darf natürlich jeder mit geeigneter Technik.

Beim Senden sieht es anders aus.

Wer aktiv über den ISS-Amateurfunkrepeater arbeiten möchte, benötigt eine entsprechende Amateurfunkberechtigung und muss die für den eigenen Standort geltenden amateurfunkrechtlichen Bestimmungen beachten.

Wer noch keine Lizenz besitzt, kann trotzdem schon einmal zuhören.

Und das würde ich sogar empfehlen.

Einen guten Pass heraussuchen, 437,800 MHz beziehungsweise die Doppler-korrigierte Frequenz einstellen, nach draußen gehen und versuchen, die ISS zu empfangen.

Das allein ist beim ersten Mal schon ziemlich faszinierend.

Die wichtigsten Daten des ISS-Repeaters auf einen Blick

  • Funkstation: Amateurfunkstation im Columbus-Modul der ISS
  • Funkgerät: Kenwood TM-D710GA
  • Betriebsart: FM Crossband Voice Repeater
  • Uplink: 145,990 MHz FM
  • CTCSS / PL: 67,0 Hz
  • Downlink: 437,800 MHz FM
  • Höhe der ISS: ungefähr 400 km
  • Geschwindigkeit: rund 28.000 km/h
  • Umlaufzeit: ungefähr 90 Minuten
  • Doppler: besonders auf dem 70-cm-Downlink beachten
  • Stand der Angaben: 11. September 2026

Mein Fazit

Satellitenfunk gehört für mich ohnehin zu den faszinierendsten Bereichen unseres Hobbys. Bei der ISS kommt aber noch etwas dazu.

Man steht draußen, hält vielleicht nur ein Handfunkgerät und eine kleine Yagi in der Hand und richtet sie auf einen Punkt am Himmel, an dem mit bloßem Auge möglicherweise überhaupt nichts zu erkennen ist.

Dann tauchen plötzlich die ersten Stimmen auf.

Der Repeater, den man gerade hört, befindet sich ungefähr 400 Kilometer über der Erde und bewegt sich mit rund 28.000 km/h.

Und dann drückt man selbst die PTT.

Das eigene Signal geht auf 145,990 MHz nach oben, wird an Bord der ISS empfangen und kommt auf 437,800 MHz wieder zurück zur Erde.

Das Ganze dauert nur wenige Minuten. Genau das macht den Reiz aus.

Keine riesige Antennenanlage ist zwingend erforderlich. Kein eigener Satellitentracker muss für den ersten Versuch auf dem Dach stehen. Ein geeignetes Funkgerät, eine brauchbare Antenne, ein guter Überflug und etwas Vorbereitung reichen bereits, um in diesen Bereich des Amateurfunks einzusteigen.

Wer es noch nie ausprobiert hat, sollte sich zunächst einen schönen hohen ISS-Pass heraussuchen und einfach einmal zuhören.

Und vielleicht folgt beim nächsten Überflug bereits das erste eigene QSO über einen Amateurfunk-Repeater, der gerade mit rund 28.000 km/h um unseren Planeten rast.

Viel Erfolg beim ersten ISS-QSO und bestes DX über den Crossband-Repeater!


Quellen und weiterführende Informationen

Die Angaben zum Betriebszustand, zum Kenwood TM-D710GA sowie zu den Frequenzen des Crossband-Repeaters basieren auf den Informationen von ARISS – Amateur Radio on the International Space Station. Da sich der Betriebszustand kurzfristig ändern kann, sollte die Statusseite unmittelbar vor einem geplanten Überflug erneut kontrolliert werden.

ARISS – Current Status of ISS Stations

Informationen zur Internationalen Raumstation, ihrer Umlaufbahn, Geschwindigkeit und Flughöhe stellt die NASA bereit.

NASA – International Space Station

Die aktuelle Position der ISS

https://www.astroviewer.net/iss/de/

Überflüge der ISS

http://www.ISS-Tracker.de

 

Stand der technischen Angaben: 11. September 2026.

 

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