Viele wissen das sich mein komplettes Berufsleben schon immer um Apple gedreht hat.
D.h. aber nicht das ich die anderen Systeme nicht kenne. Angefangen 1975 mit PL1, Fortran, Cobol und Basic an Nicdorf-Rechnern bin hin zur PDP11 und bin direkter Maschinensprache ging es 1977 bei mir direkt mit dem Apple II los, den ich direkt nach Einführung von Steve Jobs aus den USA erhielt.

Es war damals etwas ganz besonders, solche einen Rechner sein sein Eigen zu nennen.
Aber auch damals gesellte sich dann der Commodore PET 2001 dazu. Es folgenten die kommenden Jahre beinahe alles was der Markt anbot.
Beruflich war mir das möglich, die vielen “neuen” Computer bei mir stehen zu haben und sie auf herz & Nieren testen zu können.

Geblieben, bin ich aber immer bei Apple, als direkter Arbeitsrechner.
Da ich bereits Anfang der 80er beruflich grafisch unterwegs sein musste, gab es da auch keine andere Lösung als auf Apple zu setzen.
So lief auch einer der ersten WebCam in Berlin auf einem Apple Centris 660av, damals eine tolle Kiste.

Bis heute bin ich Apple auch meiner beruflichen Laufbahn und Karrier immer Apple treu geblieben, zumindest als Arbeitsrechner.
Auch wenn ich seit etlicher Zeit im Amateurfunk auf den RaspberryPi setze, hat das mehr gründe des experimentierens und der portablen Möglichkeiten die einem der RasberryPi bietet.

Aber macOS und auch iOS hat aufgrund der System-Struktur einige Vorteile gegenüber Windows-Systemen im Amateurfunk-Bereich.
Zum einen ist der Kampf mit den ständigen Com-Ports, der bei Windows immer exitsiert, nicht in dieser Art gegeben.
Auch ist die Qualvolle Sache von speziellen Treiber, die aber bei Windows 10 endlich deutlich besser geworden ist, ist dieser Art nicht gegeben.

Dazu kommt das auch ältere Macs im zarten Alter von durchaus 10 Jahren noch immer optimal zum Einsatz kommen können. Nicht so bei Windows-Rechnern. Ein 10 Jahre alter Windows-PC kann nur noch einfach grundlegende Dinge verrichten. Wirklich damit Arbeiten ist entweder unmöglich oder macht aufgrund der System-Geschwindigkeit absolut keinen Spaß. Gerade bei älteren Windows-Rechner kommt dann das Problem der Treiber-Notwendigkeit dazu, was es für viele Dinge unmöglich macht, ihn zu benutzen.

ich werden in en kommen Tagen eine kleine Serie von Beiträgen bringen, die es zeigt auch sehr gut mit älteren Macs im Amateurfunk arbeiten zu können.

3 thoughts on “3 Gründe für einen Mac im Amateurfunk

  1. Da ich beruflich viel mit UNIX, Xenix und eben Linux zu tun hatte, bin ich irgendwie heute bei Linux stecken geblieben, als Rechner für alle anstehenden Arbeiten.
    Linux, in meinem Fall Ubuntu, nehme ich nur nicht für die unfaßbar vielen AFU Programme, da kommt in WIN10 Rechner zum Einsatz. Das aber auch nur, weil ich es leid bin, viele Programme für mich irgendwie auf Linux zum laufen zu bekommen.
    Mittlerweile gibt es vieles, was Standard unter Linux an AFU Programmen läuft und es wird zum Glück immer mehr.
    Programme unter WINE laufen zu lassen widerstrebt mir einfach.
    MacOS hatte ich auch eine Zeit lang, ist aber irgendwie nie so zu mir durchgedrungen, um mich damit voll zu identifizieren wie mit Linux.

    1. Hier steht auch für jedes System ein Rechner.
      Aber wenn es nicht wirklich Windows sein muss,was selten passiert, kommt Linux und MacOS zum Einsatz.
      Und zum Thema WINE – nein Danke, das lehne ich ab 😉

  2. Da ich absolut kein Windows Fan bin diesen aber im Tagesgeschäft nutzen muss 🙁 habe wir vor vielen Jahren zu Hause alles auf MAC umgestellt und sind damit super zufrieden. Er ist leicht und intuitiv zu bedienen.
    Zum Thema Amateurfunk, da benutze ich einen altes MacBook Pro, welches Chris mir organisiert hat. Nach dem ich dann intensiv alles so an den Start gebracht habe, laufen meine Tools für den Amateurfunk sehr gut.
    Zum Thema Wine, ich nutze das tatsächlich zum lernen für die Prüfung, es ist zwar träge aber geht.
    Ansonsten arbeite ich gerne mit Kali Linux, ich bin ein Freund der Konsole.

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